Ferienhaus wird als Altersvorsorge entdeckt

Publiziert am 28. September 2011 von Nancy

Die Nachfrage nach Immobilien gewinnt zunehmend auch in Deutschland an Fahrt. Der Grund dafür sind vor allem die Börsenturbulenzen, die sich infolge der Panik vor einer Staatspleite Griechenlands durchsetzten. Viele Gutverdiener entdecken im Zuge dessen die Immobilien als Investment für sich. Dabei stehen aber nicht nur allgemeine Wohn- und Gewerbeimmobilien im Fokus der Anleger. Viele versuchen an dieser Stelle auch das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Auf diesem Weg gewinnt das Ferienhaus zunehmend an Beliebtheit. Viele Anleger denken derzeit über den Kauf eines Ferienhauses als individuelle Form der Altersvorsorge nach. Dabei sind die Ferienhäuser als Altersvorsorge nicht neu. Viele Anleger haben sie bereits in den vergangenen Jahren für sich entdeckt. Dabei muss ein Ferienhaus in Gestalt der Altersvorsorge nicht zwingend als Altersruhesitz genutzt werden. Durch den Verkauf der Immobilie können die individuellen Altersbezüge gemehrt werden.

Immobilien in Urlaubsregionen

Immer mehr Anleger denken über den Kauf von Immobilien in einer Urlaubsregion nach. Dabei ist bei den meisten Investoren dieser Schritt gut überlegt. Bereits vor dem Kauf machen sie sich darüber Gedanken, wie gut sich das Objekt vermieten lässt. Umfragen haben ergeben, dass von knapp der Hälfte aller Ferienimmobilienbesitzer in dem eigenen Objekt vor allem eine Kapitalanlage gesehen wird. Die Ferienimmobilien stellen zunehmend eine interessante Anlageoption dar. Doch der Kauf sollte nicht unüberlegt erfolgen. Grundsätzlich erfordert diese Anlage eine vorangehende Detailprüfung. Entscheidet man sich nach einer umfangreichen Prüfung für den Kauf einer Ferienimmobilie, kann sich neben der Kapitalanlage auch die Option einer zusätzlichen Rente ergeben. Möchte man als Anleger die Ferienimmobilie als Altersvorsorge nutzen, kann man auf drei Möglichkeiten zurückgreifen. Die Bekannteste ist sicherlich die Vermietung. Sie geht mit laufenden Erträgen einher. Darüber hinaus können die Investitionen in diesem Fall von der Steuer abgesetzt werden.

Auf Wertsteigerung spekulieren

Die Ferienimmobilie kann auch dann als Altersvorsorge genutzt werden, wenn man auf eine Wertsteigerung spekuliert. In diesem Fall zielt man darauf ab, dass Objekt wieder mit Gewinn zu verkaufen. Grundsätzlich darf diese Option jedoch nicht als ganz ungefährlich angesehen werden. Immobilienmärkte unterliegen stetigen Bewegungen. Demnach besteht auch die Möglichkeit, dass die Märkte einbrechen und eine gewinnbringende Veräußerung nicht möglich ist. Gleichzeitig kann man die Ferienimmobilie im Alter aber auch selbst als Dauerwohnsitz nutzen. In diesem Fall kann der bisherige Erstwohnsitz sowohl verkauft als auch vermietet werden. Die daraus erzielten Einnahmen dienen in erster Linie der Finanzierung des Lebensunterhalts. Viele Anleger entscheiden sich im Zuge dessen zunächst für die Vermietung.

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